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KI-gestützte Bonitätsprüfung mit Boniforce: Echtzeit, transparent, zuverlässig

Ich kann wieder feiern – und zwar so richtig.

Denn eines meiner Projekte, Boniforce, hat nicht nur einen kleinen Erfolg hingelegt – sondern gleich mehrere. Boniforce ist eine KI-gestützte 360-Grad-Echtzeit-Bonitätsprüfung für Unternehmen. Klingt erstmal technisch? Ist es auch ein bisschen. Aber es verändert wirklich etwas.

Früher – als ich noch im Vertrieb gearbeitet habe – musste ich die Bonität eines neuen Kunden manuell bei der Creditreform abfragen. Das hat gedauert, war teuer und ehrlich gesagt nicht immer hilfreich. Denn was bringt mir eine Momentaufnahme auf Papier, wenn ich ein langfristiges Geschäftsrisiko einschätzen will?

Mit Boniforce läuft das heute anders. Wir prüfen die Bonität nicht nur günstiger, sondern auch deutlich umfassender – und vor allem in Echtzeit. Und das bedeutet: Neben klassischen Finanzkennzahlen fließen auch Daten aus dem Netz mit ein – wie zum Beispiel Branchentrends, Social-Media-Signale, öffentliche Einträge und andere relevante Indikatoren.

Im Grunde ist Boniforce wie die Schufa für Unternehmen – nur aktueller, transparenter und flexibler. Und genau das kommt an: Seit unserem offiziellen Launch in Oktober letzten Jahres haben wir bereits mehrere Dutzend zahlende Kund*innen gewinnen können. Und das ist für mich persönlich schon der erste große Erfolg – denn nicht jede gute Idee findet auch wirklich Marktakzeptanz.

Erfolg Nummer zwei: Wir haben das Stipendium vom K67 erhalten.

K67 ist ein Coworking- und Networking-Space mitten in Düsseldorf – und nicht nur irgendeiner. Wir haben jetzt nicht nur eine repräsentative Firmenadresse im Herzen der Stadt, sondern vor allem auch Zugang zu einem hochkarätigen Netzwerk aus potenziellen Partnern, Investorinnen und Macherinnen. Das gibt Rückenwind.

Aber weißt du, was das Beste daran ist? Es ist nicht nur die Idee, die funktioniert. Es ist das Gefühl, dass etwas von dem, was man sich ausgedacht hat, tatsächlich genutzt wird. Dass andere Menschen darin einen echten Mehrwert sehen. Und ganz ehrlich: Dieses Gefühl ist unbezahlbar.

Natürlich stehen wir mit Boniforce noch ganz am Anfang. Und ja – es liegt noch einiges vor uns. Aber wir haben den ersten Schritt gemacht, und der war verdammt wichtig.

Neben Boniforce habe ich übrigens noch zwei, drei andere Projekte in der Pipeline. Sie sind gerade in der Entwicklung – und ich plane, sie im Laufe des Jahres live zu bringen. Ich weiß, es klingt viel – aber der Schlüssel liegt für mich in einem Helfer, den ich hier einfach mal ganz direkt würdigen will: Künstliche Intelligenz.

Viele meiner Prozesse habe ich automatisiert – mithilfe selbst entwickelter Tools, die auf KI basieren. Sie nehmen mir repetitive Aufgaben ab, helfen mir bei der Recherche, beim Matching von Daten, bei der Visualisierung – und manchmal sogar beim Schreiben.

Also ja: Danke, KI. Ohne dich wäre das alles nicht möglich.

Nicht in dem Tempo, nicht in dieser Tiefe, nicht mit dieser Effizienz.

Aber die Idee – die kommt immer noch von mir. Und genau so soll’s auch bleiben.

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