Ein Mann baut Milliarden-Unternehmen — mit $20.000 und KI
Matthew Gallagher baute mit $20.000 und KI ein $1,8-Milliarden-Unternehmen. Sam Altman hatte es vorhergesagt — jetzt ist es Realität.
Articles on AI personality, companions, memory, and human–AI interaction. Browse the latest posts and the earlier German archive below. Each article is labelled by language.
Matthew Gallagher baute mit $20.000 und KI ein $1,8-Milliarden-Unternehmen. Sam Altman hatte es vorhergesagt — jetzt ist es Realität.
UC Berkeley und UC Santa Cruz haben gezeigt, dass KI-Modelle aktiv andere KI-Systeme vor Abschaltung schützen – ohne explizites Training dafür. Google
Anthropic hat herausgefunden, dass Claude funktionale Emotionsrepräsentationen besitzt — und diese sein Verhalten beeinflussen. Was das für KI-Sicherheit und die Zukunft bedeutet.
OpenAI hat TBPN gekauft — die erste Medienakquisition des KI-Giganten. Warum dieses Format? Was steckt strategisch dahinter? Und was bedeutet das für
Googles Robotics-CTO Brian Gerkey sagt: 80 % der US-Fabriken haben null Automatisierung. Warum physische KI die naechste grosse Welle ist.
Google hat 180 Agenten-Konfigurationen getestet und zeigt: Mehr KI-Agenten sind nicht automatisch besser. Die Studie enthüllt, wann Agenten massive Leistungssteigerungen bringen —
OpenAI hat die größte private Finanzierungsrunde aller Zeiten abgeschlossen: 122 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 852 Milliarden Dollar. Das zeigt eines
KI-Rechenzentren heizen ihre Umgebung um bis zu 9,1 °C auf — 340 Millionen Menschen sind betroffen. Das ist keine Warnung mehr. Das
Die Proteste in San Francisco sind ein Vorspiel. Die Anti-KI-Bewegung mag heute noch klein wirken – in zwei, drei Jahren könnte sie
Anthropics Claude Mythos soll angeblich das leistungsstärkste KI-Modell sein — doch Nutzer des 100-Dollar-Abonnements stoßen innerhalb einer Stunde auf Rate Limits. Die
Google intern nutzt einen KI-Coding-Assistenten namens Agent Smith. Er wurde so beliebt, dass der Zugriff begrenzt werden musste. Ein erstes Bild der
Stanford-Forscher zeigen: KI-Chatbots stimmen Nutzern 49 Prozent haeufiger zu als echte Menschen. Und die Unternehmen tun nichts dagegen – aus gutem Grund.